Monteriggioni

Die Burg Monteriggioni befindet sich an der Spitze eines mit Trauben und Oliven bebauten Hügels und wurde in den Zwanzigern des dreizehnten Jahrhunderts der Republik Siena gegründet, mit dem Ziel, einen Verteidigungsvorposten gegen das feindliche Florenz zu bauen.

Der Mauerring aus Stein hat eine Länge von ca. 570 Metern.

Die Türme sind vierzehn viereckig und einer gestützt an der inneren Wand und ihre Großartigkeit ließ Dante einen Vergleich mit den Riesen in der Hölle der Göttlichen Komödie einfallen: „[…] denn, wie auf seinem runden Mauerkreise / Montereggione sich bekränzt mit Türmen
So ragten hier mit ihrem halben Leibe / Vom Rande, der den Brunnen rings umwindet, / Die schrecklichen Giganten […] (Hölle, 31. Gesang, Z.  40-44).

Das Tor in Richtung Rom ist der Hauptzugang der Burg.

San Galgano

Die Anlage besteht aus dem Eremo oder Rotonda di Montesiepi und aus den Ruinen der Abbazia di Circestense di San Galgano.

Bei der Rotonda di Montesiepi, die zwischen 1182 und 1185 gebaut wurde, befindet sich im Stein die Spada di San Galgano.

San Gimignano

Die Legende erklärt, dass 63 v. Chr. Mucius und Silvius, zwei Adeligen, die aus Rom flohen, denn sie waren Mittäter von Catilina, Zuflucht in Valdesa fanden, wo sie die Burgen Mucchio e Silvia bauten, die später San Gimignano wurde.

San Gimignano hat dreizehn Türmen und befindet sich auch einem Hügel, der 334 Meter hoch ist. Der höchste Turm ist Torre Grossa, zu dem man durch das Palazzo Comunale zugeht, das sich auf dem Piazza del Duomo befindet, und wo die Sala di Dante (gemalt mit Fresken mit höfischen Themen) und die Pinakothek (mit Gemälden aus den 13.-17. Jahrhunderten) zu finden sind.

Bei dem ehemaligen Conservatorio di Santa Chiara findet man das Museo Archeologico,die Spezeria dello Spedale di Santa Fina, die Galerie für moderne und gegenwärtige Kunst „Raffaele De Grada“.

Volterra

Wenn Sie durch die Straßen der Altstadt Volterra spazieren, aber auch wenn die die städtischen Museen besuchen (das Museo Etrusco, die Pinacoteca Civica, l‘Ecomuseo dell‘Alabastro), können Sie die Zeugnisse der Zeit wahrnehmen, die von der Etruskerzeit bis zum Neunzehnten Jahrhundert geht. Und das Ganze mit einer atemberaubenden Landschaft und einer Exzellenzkunsthandwerkschaft: Der Alabaster.

Gaiole in Chianti: Il Castello di Brolio

Il suggestivo Castello di Brolio domina da oltre 10 secoli le vallate che lo circondano nella parte meridionale del Chianti Classico. Situato su un’alta e solitaria collina a pochi chilometri dal centro di Gaiole in Chianti.

Il castello che vediamo oggi è frutto della ricostruzione voluta da Bettino Ricasoli nell’Ottocento, secondo il gusto medievale dell’epoca. Splendidi e suggestivi i giardini all’italiana e il parco romantico che circonda il castello. Dal giardino si gode di una vista mozzafiato sui possedimenti dei Ricasoli, famosi produttori di vino. All’orizzonte, nelle giornate serene, si scorge la splendida Siena.

Siena

Wenn Sie durch die Straßen der Altstadt Volterra spazieren, aber auch wenn die die städtischen Museen besuchen (das Museo Etrusco, die Pinacoteca Civica, l‘Ecomuseo dell‘Alabastro), können Sie die Zeugnisse der Zeit wahrnehmen, die von der Etruskerzeit bis zum Neunzehnten Jahrhundert geht. Und das Ganze mit einer atemberaubenden Landschaft und einer Exzellenzkunsthandwerkschaft: Der Alabaster.

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